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"DER SAUBERMACHER":

Saubermacher-Zeitung
1. Ausgabe
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Saubermacher-Zeitung
Sondernummer
"10 Jahre Saubermacher"



Jausenboxen für Hyrtl-VS, richtiges Mülltrennen im KG Haydngasse

Hyrtl-Kindergarten macht Anfang mit ganzheitlicher Mülltrennung

MÖP prämierte die schönsten Märchenfiguren aus Abfall

Aktionstag mit Müllfest beim Mödlinger Puppentheater

Kinder des Hyrtl-Kindergarten lernen richtige Mülltrennung

Hyrtl-Volksschule: "Wir helfen den Saubermachern"-Aktionstag

"stop littering": ESM-SchülerInnen säuberten das Bachbett

Umweltfreundliche Jausenboxen für die Hyrtl-Volksschule

"Sauber lachen": Lustige Premiere im Mödlinger Puppentheater

1. Ausgabe der neuen Abfallwirtschafts-Infozeitung präsentiert

Großes Info-Treffen zum Abfalljahr mit Kindergarten-LeiterInnen

Neue, lärmarme Glascontainer für mehr Entsorgungsqualität

"Sauber lachen" mit Fussl-Fred & Co. im Mödlinger Puppentheater

Jausenboxen für die Harald Lowtaschek-Volksschule

Stingl-Volksschule feiert "Umweltfreundliche Weihnachten"

Moderner Abfuhrplan mit Entsorgungs-Card für Haushalte

Gesunde und abfallarme Jause

Jausenboxen für Babenberger-& und Stingl-Volksschule

Auftakt-Veranstaltung & Projektvorstellung


Gesunde Jause ist schon ein Mödlinger Markenzeichen

Jausenboxen und richtige Mülltrennung

Müllvermeidung wird im Jahr der Mödlinger Abfallwirtschaft groß geschrieben. Ein wichtiger und täglicher Beitrag zur Verkleinerung der Müllberge ist die gesunde Jause, die aus frisch zubereiteten Lebensmitteln besteht. Um Brot, Apfel, Karotte und Co. bestmöglich und ohne zusätzliche Verpackungsmaterialien transportieren zu können, eignen sich am besten die handlichen Jausenboxen.

In Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinde Mödling und der zuständigen Stadträtin Franziska Olischer, dem Mödlinger Saubermacher und dem Abfallverband wurden im Kindergarten Haydngasse im Juni Jausenboxen an jene Kinder verteilt, die im Herbst ertmals den Kindergarten besuchen werden.

Die erste Klasse der Volksschule Babenbergergasse war mit großem Eifer bei der Sache und hörte von Klassenlehrerin Ulrika Baar und Abfallberaterin Daniela Jordan viel Wissenswertes zum Thema richtige Müllentsorgung.

Die richtige Mülltrennung war am 9. Juni auch das beherrschende Thema bei der der Babenberger-Volksschule. DI Daniela Jordan vom Abfallverband war wieder mit der "Familie Tonni" ausgerückt, um den SchülerInnen die unterschiedlichen Müllarten und deren richtige Entsorgung näher zu bringen. Die ErstklasslerInnen mit Lehrerin Ulrike Baar hatten jedenfalls jede Menge Spaß und waren mit großem Eifer bei der Sache.

Kindergartenleiterin Gudrun Paul, Integrationskraft Ines Schiffleitner, STR Franziska Olischer, die Saubermacher-Geschäftsführer Ing. Yves Mattis und Ing. Andreas Kazda (v.r.) und Kindergartenkinder mit jenen Jausenboxen, die im Juni an die nächste Kindergarten-Generation verteilt wurden.

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Über 100 Kinder beim Familienfest mit Müllolympiade im Hyrtl-Kindergarten

Erster Kindergarten mit ganzheitlicher Mülltrennung

Im Kindergarten Hyrtlpark wurde am 9. Juni ein großes Familienfest gefeiert. Dieses Jahr stand die Feier unter dem Motto "Müllolympiade", denn Leiterin Gabriele Kastek und ihr Team hatten die vergangenen Monate ganz dem Thema "Richtige Müllentsorgung" gewidmet.
Den Auftakt hatte eine Vorführung des Mödlinger Puppentheaters mit dem Stück "Sauber lachen" im Kindergarten gemacht. Danach hatte sich jede Gruppe auf spielerische und kreative Weise mit dem Thema Abfall beschäftigt. Gemeinsam mit Müllberaterin DI Andrea Jordan vom Abfallverband Mödling wurde in allen Gruppen die "Familie Tonni", ein farbiges Mülltrennsystem, eingeführt. Der Kindergarten Hyrtlpark ist damit der erste Mödlinger Kindergarten, in dem ein ganzheitliches Mülltrennsystem in den Kindergartenalltag integriert werden konnte.

Über 100 Kinder des Kindergartens Hyrtlpark haben in den vergangenen Monaten viel über Mülltrennung gelernt. STR Franziska Olischer und GR Martin Czeiner überbrachten eine Urkunde für den nachhaltigen Beitrag zum Jahr der Abfallwirtschaft.

Dass die aktive Mülltrennung nicht nur ein wesentlicher Beitrag zum Umweltschutz ist, sondern auch Spaß macht, wird von der Kindergartenleitung bestätigt. "Die Kinder sind mit großem Eifer und Ernst bei der Sache", so Gabriele Kastek. Ihr neu erworbenes Wissen geben die Kinder auch gerne an ihre Eltern weiter. "In Sachen Müllentsorgung hat bei uns zu Hause unsere Tochter das Sagen", wie ein Vater schmunzelnd bestätigte.

Zum Familienfest hatten sich mit STR Franziska Olischer und GR Martin Czeiner auch Vertreter der Stadtgemeinde Mödling eingefunden, um der Kindergartenleitung und ihrem Team ganz herzlich für den wertvollen Beitrag zum Jahr der Mödlinger Abfallwirtschaft zu danken. "Die Einführung des umfassenden Mülltrennsystems und die pädagogische Umsetzung des Themas sind im Kindergarten Hyrtlpark vorbildlich verwirklicht worden", so die für Abfallwirtschaft zuständige Stadträtin, die Gabriele Kastek einen Anerkennungs-Urkunde für das große Engagement des gesamten Kindergartens überreichte. Obwohl der Projektschwerpunkt nun zu Ende ist, bleibt die aktive Mülltrennung weiter fixer Bestandteil im Kindergartenalltag und wirkt nachhaltig auch auf die kommenden Generationen.

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Sophie und David Helbok holten sich den ersten Platz

Prämierung der "Müll-Märchenfiguren" im Puppentheater

Im Jahr der Abfallwirtschaft hat das Mödlinger Puppentheater nicht nur ein passendes Stück zum Themenkreis Mülltrennung und Müllvermeidung geschrieben sondern auch zum großen Bastel-Wettbewerb geladen. Aufgabe für die Kinder war es, aus Abfall eine Märchenfigur zusammenzustellen und ein Foto davon an das Puppentheater zu senden. Der Fantasie waren dabei keine Grenzen gesetzt.

Am 31. Mai hatte das Team rund um Katharina Mayer und Martin Müller zur Prämierung ins Puppentheater in die Pfarrgasse 2 geladen. Mit dabei waren auch die für die Mödlinger Abfallwirtschaft zuständige Stadträtin Franziska Olischer und Saubermacher-Geschäftsführer Ing. Yves Mattis als Sponsorvertreter.

Katharina Mayer und Martha Günzl vom Puppentheater (links) sowie Franziska Olischer und Yves Mattis (rechts) gratulierten den jungen Basteltalenten v.r. Sophie und David Helbok (Platz 1), Alexandra Lugmair (Platz 2) und Raphael Jaderny (3. Platz) zu ihren tollen Beiträgen.

Vor der Preisverleihung wurden die eingesendeten Beiträge in einer Dia-Schau präsentiert und begeisterten durch ihren Ideenreichtum und ihre Kreativität. Verdientermaßen gab es daher für jeden Beitrag einen kleinen Preis, die ersten drei Plätze wurden aber ganz besonders hervorgehoben. Mit seinem aus Müll gebastelten Schiff mitsamt Kasperl und einem Monster erreichte Raphael Jaderny den dritten Platz.

Ein besonders gruseliger Wolf brachte Alexandra Lugmair den zweiten Platz ein. Den Sieg holten sich Sophie und David Helbok mit einer modernen Version von Rotkäppchen und durften sich als Hauptpreis über ein Buch und das grüne Tonnenmonster freuen.

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Tolle Spiele und buntes Rahmenprogramm

Großes Müllfest im Puppentheater

Zum Jahr der Mödlinger Abfallwirtschaft hat das Puppentheater in Kooperation mit dem Mödlinger Saubermacher und der Stadtgemeinde Mödling eigens ein Kasperlstück rund um die richtige Mülltrennung und -vermeidung geschrieben. Zusätzlich zu den zahlreichen Vorstellungen hatte das Team rund um Katharina Mayer und Martin Müller am 8. Mai auch zum großen Müllfest in die Pfarrgasse 2 geladen.

Geschäftsführer Yves Mattis, STR Franziska Olischer, Martin Müller, Katharina Mayer und Daniela Jordan beim Müllfest des MÖP.

Rund um die Vorstellung wartete auf die Kinder ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit vielen tollen Spielen rund um das Thema Abfall. Der Mödlinger Saubermacher mit den Geschäftsführern Ing. Andreas Kazda und Ing. Yves Mattis war mit einem Infostand vertreten und verteilte gemeinsam mit Daniela Jordan vom Abfallverband und der für Abfallwirtschaft zuständigen Stadträtin Franziska Olischer kleine Geschenke.

"Die Kinder sind uns eine große Hilfe, weil sie ihr Wissen über den richtigen Umgang mit Abfall auch an die Erwachsenen weitergeben", freute sich Franziska Olischer über die zahlreichen Initiativen zum Jahr der Abfallwirtschaft.
Vor dem Sommer geht im Puppentheater noch der Wettbewerb "Kunst aus Müll" über die Bühne. Alle Kinder sind dabei eingeladen, eine Märchenfigur aus Abfall zu gestalten. Ein Foto von diesem Kunstwerk kann bis 15. Mai an das Puppentheater geschickt werden. Beim 7-Jahres-Fest des MÖP am 31. Mai werden die besten Figuren ausgezeichnet.

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Auch richtig Trennen will gelernt sein!

Mülltrennung im Kindergarten Hyrtlplatz

Im Jahr der Mödlinger Abfallwirtschaft hat sich der Kindergarten am Hyrtlplatz die richtige Trennung von Abfällen zum Thema gemacht. "Mülltrennung geht uns alle an. Und damit wir wissen wie es richtig geht, haben wir das Thema aufgegriffen und es mit Unterstützung der Gemeinde Mödling und des Abfallverbandes zum Projekt gemacht", erklärte Gabriele Kastek, Leiterin des Kindergartens Hyrtlplatz. Ziel dieses Projekts ist, die Kinder von klein auf zum bewussteren Umgang mit Natur und Umwelt zu bewegen und dieses Bewusstsein auch in die Familien und den Freundeskreis zu tragen.

Beim Mülltrennen ziehen alle an einem Strang: Nina, Manuela, Elisabeth, Mertcan Matthias, Philipp, Johanna, Elena, Pierre, Anastasija, Otto, Lukas, Amelie, David, Paul und Julia mit Leiterin Gabriele Kastek, den Pädagoginnen Karin Platzer und Regina Trettler und STR Franziska Olischer (v.l.).

Der Besuch des Kasperlstückes "Sauber lachen" im Mödlinger Puppentheater hatte die Kinder spielerisch auf das Thema eingestimmt. Von Kasperl und Fusslfred inspiriert bastelten die Kinder im Anschluss fantasievolle Müll - Kunstwerke. Die Informationen zum richten Trennen des Mülls kamen dann von DI Daniela Jordan vom Abfallverband. Anhand der Familie "Tonni" wurden die verschiedenen Müllgruppen vorgestellt und viel Wissenswertes über das Thema erzählt.

"Der Müllplatz vor dem Kindergarten wird von der Gemeinde Mödling neu gestaltet, um die weitere richtige Entsorgung zu gewährleisten", erklärte STR Franziska Olischer anlässlich eines Besuchs im Kindergarten. "Ich finde es ganz toll, dass so viele Schulen und Kindergärten sich dieses Themas annehmen und damit einen unverzichtbaren Beitrag zu unserem Jahr der Abfallwirtschaft leisten", freute sich Olischer über die engagierten Mödlinger Bildungseinrichtungen.

Die zahlreichen Projekte in Schulen und Kindergärten sind aber auch ein Ansporn für die Stadtverwaltung, die eigene Mülltrennung noch weiter zu verbessern. "In Kooperation mit dem Abfallverband wollen wir in unseren Dienststellen ab Herbst weitere Akzente im Bereich der Abfallentsorgung setzen", erklärt Olischer den nächsten Schwerpunkt im Jahr der Abfallwirtschaft.

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Aktionstag in der Hyrt-Volksschule

"Wir helfen den Saubermachern"

Die Hyrtl-Volksschule hat sich in ihrem Schulprofil besonders dem Öko-Gedanken verschrieben. Das Jahr der Mödlinger Abfallwirtschaft wird daher intensiv für Kooperationen mit der Stadt Mödling genutzt. So auch am 20. April, an dem die SchülerInnen des Tagesheims der Volksschule auszogen, um die Schöffelstadt von Müll und Verunreinigungen zu säubern. Unter dem Motto "Wir helfen den Saubermachern" trugen die Kinder ein stattliche Menge an Müll zusammen, der am Schulgelände auch noch getrennt wurde. Als Lohn für die Arbeit wartete zum Abschluss eine Jause, die vom Mödlinger Saubermacher spendiert wurde.

v.r.: Saubermacher-Geschäftsführer Ing. Andreas Kazda, STR Franziska Olischer, Direktorin Ulrike Herbst und Klassenlehrerin Margit Renner mit den fleißigen MüllsammlerInnen der Hyrtl-Volksschule.

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Umweltaktion der Europa-Sport-Mittelschule

Großes Saubermachen im Bachbett

Das Jahr der Mödlinger Abfallwirtschaft nahm auch die Europa-Sport-Mittelschule Mödling zum Anlass, um sich mit dem Thema Müllvermeidung und Umweltverschmutzung zu beschäftigen. Aber auch aktiv wollten die Schülerinnen und Schüler ihren Beitrag für ein sauberes und schönes Mödling leisten.

In Begleitung von Direktorin Sabine Karl-Moldan, den Klassenlehrerinnen Sonja Wyslouzil und Regina Schnurrer, STR Dr. Leolpold Lindebner und Dr. Ulla Freilinger vom Umweltamt waren sie am 15. April im Bett des Mödlingbaches unterwegs, um Müll und Unrat einzusammeln. "Ich bin vom Elan und dem großen Engagement der Schülerinnen und Schüler begeistert", freute sich STR Lindebner über die gelungene Aktion und den tollen Beitrag der SchülerInnen für ein umweltfreundliches Mödling.

Mit ganzem Einsatz suchten die SchülerInnen der Europa-Sport-Mittelschule Mödling im Bett des Mödlingbaches nach Müll und Verunreinigungen.

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Umweltfreundliche Jausenboxen sind der Hit!

Gesunde Jause an der Hyrtl-Volksschule

Als Schule mit ökologischem Schwerpunkt hat sich die Hyrtl-Volksschule auch der gesunden und verpackungsarme Jause verschrieben. Unterstützt wird Direktorin Ulrike Herbst dabei auch von der Stadtgemeinde Mödling und dem Abfallverband Mödling. So auch beim Begrüßungsfest für jene Kinder, die ab Herbst als Erstklassler die Hyrtl-Volksschule besuchen werden. Gemeinsam mit ihren Eltern hatten sich die "Schulmäuse" am 14. April im Turnsaal der Schule eingefunden. In kleinen Gruppen waren sie an verschiedenen Spielestationen unterwegs, um das Schulgebäude kennen zu lernen.

v.l.: Daniela Jordan, Franziska Olischer, Ulrike Herbst und Verena Schwendemann verteilten beim Begrüßungsfest für die neuen Erstklassler der Hyrtl-Volksschule die praktischen Boxen für eine verpackungsarme und umweltfreundliche Jause.

Für die Eltern gab es in der Zwischenzeit jede Menge Informationen. Darunter auch einen kurzen Vortrag von DI Daniela Jordan vom Abfallverband zum Thema gesunde und müllarme Jause sowie zu umweltfreundlichem Schulmaterial. Die für Abfallwirtschaft zuständige Stadträtin Franziska Olischer und Schulstadträtin Verena Schwendemann verteilten zum Abschluss praktische Jausenboxen für den verpackungsarmen und umweltfreundlichen Transport von Lebensmitteln.

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Auch Kasperl und Co. setzen auf Müllvermeidung!

Premiere "Sauber lachen" im Puppentheater

Im Jahr der Mödlinger Abfallwirtschaft widmet das Mödlinger Puppentheater dem Thema Müll ein eigens dafür geschriebenes Stück. Am 12. März hatte die Geschichte "Sauber lachen" Premiere. Mit dabei waren auch STR Franziska Olischer und Saubermacher-Geschäftsführer Ing. Andreas Kazda, die sich über diese Kooperation mit dem Puppentheater sehr freuen. "Wir versuchen auf verschiedensten Ebenen für die Themen Abfall und Müllvermeidung zu sensibilisieren", erklärt dazu STR Olischer. Neben bereits durchgeführten Aktionen in Mödlinger Schulen werden sich auch Mödlings Kindergärten in den kommenden Monaten vermehrt mit der richtigen Mülltrennung beschäftigen.

Katharina Mayer und Martin Müller vom Puppentheater begeisterten bei der Premiere von "Sauber lachen" nicht nur ihr junges Publikum sondern auch STR Franziska Olischer und Saubermacher-Geschäftsführer Andreas Kazda.

"Ich danke dem Puppentheater mit Katharina Mayer und Martin Müller sehr herzlich für diese Initiative, die unsere Bemühungen rund um eine saubere und sichere Abfallwirtschaft in Mödling perfekt ergänzt", war Franziska Olischer vom Stück mehr als begeistert. Für das junge Premieren-Publikum hatten sie und Andreas Kazda noch eine ganz besondere Überraschung, denn nach der Aufführung gab es für alle ein Geschenksackerl mit einem gesunden Apfel, "Sauber lachen"-Pickerln, kleinen Mülltonnen und vielem mehr.

Zusätzlich zum nomalen Spielplan wird es im Frühjahr noch weitere Abfall-Aktionen geben. Ab sofort läuft der Wettbewerb "Kunst aus Müll", bei dem Kinder eine Märchenfigur aus Müll entwerfen können. Ein Foto der Fantasiefigur kann bis zum 15. Mai an das MÖP geschickt werden. Die Preisverleihung findet dann am 31. Mai, dem Jahrestag des Puppentheaters, statt. Ein weiterer Höhepunkt ist der "Müll-Festtag" am 8. Mai.

Linktipp: www.puppentheater.co.at

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Informationszeitung zum Jahr der Mödlinger Abfallwirtschaft

Erste Ausgabe "Der Mödlinger Saubermacher" erschienen

Am 1. März präsentierte Stadträtin Franziska Olischer gemeinsam mit den Saubermacher-Geschäftsführern Ing. Andreas Kazda und Ing. Yves Mattis die erste Ausgabe der Mödlinger Abfallwirtschafts-Zeitung mit dem Titel "Der Mödlinger Saubermacher".
"Das Jahr der Mödlinger Abfallwirtschaft ist für uns auch der Auftakt zu einer umfassenden Information der Bevölkerung über die Angebote und Leistungen unseres Entsorgungsunternehmens aber auch zur richtigen Mülltrennung und Müllvermeidung", erklärt Franziska Olischer.

STR Franziska Olischer sowie die Saubermacher-Geschäftsführer Ing. Andreas Kazda (r.) und Ing. Yves Mattis mit der druckfrischen Erstausgabe der Informationszeitung "Der Mödlinger Saubermacher", die jedem Mödlinger Haushalt per Post zugestellt wird.

Ein herzliches Dankeschön für die ausgezeichnete Zusammenarbeit richtet die Stadträtin an den Mödlinger Saubermacher, "der Wesentliches zum Zustandekommen der Informationsbroschüre beigetragen hat".
Der ersten Ausgabe, die in dieser Woche die Mödlinger Haushalte erreichen wird, sollen weitere Exemplare folgen. "Wir planen pro Halbjahr eine Ausgabe, wobei im Herbst auch immer der Abfuhrkalender mit der Zeitung versendet wird", so Olischer.

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Jahr der Mödlinger Abfallwirtschaft

Tolle Angebote für Mödlings Kindergärten

Das Jahr der Mödlinger Abfallwirtschaft ist voll von Initiativen rund um die Entsorgung und die Vermeidung von Müll. Besonders wichtig ist der zuständigen Stadträtin Franziska Olischer die Aufklärung und Information der Bevölkerung. "Wir setzen dabei vor allem auf unsere Kinder, die ihr Wissen und ihr Engagement für die Umwelt an uns Erwachsene weitergeben", so Olischer.

Nach zahlreichen Initiativen an den Mödlinger Volksschulen wurden nun in Zusammenarbeit mit dem Kindergartenreferat unter STR Verena Schwendemann am 10. Februar auch die Leiterinnen der Mödlinger Kindergärten zu einem Informationsgespräch eingeladen. Den engagierten Kleinkindpädagoginnen wurden verschiedene Möglichkeiten vorgestellt, das Thema Mülltrennung und Müllvermeidung auch in den Kindergarten-Alltag zu integrieren.

(v.l.): STR Franziska Olischer, Abteilungsleiter GR Martin Czeiner, Johanna Schindler, Gabriele Kastek, Gudrun Paul, Nora Bauer, Martina Albrecht, Eveline Feigl, Brigitte David, Herta Pimpl, DI Daniela Jordan vom Abfallverband, STR Verena Schwendemann und Martha Günzl vom Puppentheater.

Besonders tolle Angebote kommen dabei von DI Daniela Jordan vom Abfallverband sowie vom Mödlinger Puppentheater, das für dieses Thema ein eigenes Stück geschrieben hat. "Sauber lachen" hat am 12. März Premiere und bietet den Kindergärten in Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinde Mödling einen besonders günstigen Besuch.

"Wir freuen uns, dass das Jahr der Mödlinger Abfallwirtschaft auch von unseren Kindergärten in einem ersten Schritt sehr positiv aufgenommen wurde", sind die beiden Stadträtinnen Franziska Olischer und Verena Schwendemann schon auf weitere Initiativen gespannt.

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Nächste Innovation im "Jahr der Mödlinger Abfallwirtschaft"

Neue lärmarme Glascontainer für noch mehr Entsorgungsqualität

Das Jahr der Mödlinger Abfallwirtschaft ist um ein innovatives Projekt reicher. Denn die zuständige Stadträtin Franziska Olischer konnte am 11. Februar den ersten lärmarmen Glascontainer in Mödling in Empfang nehmen. In den kommenden Wochen soll die moderne Technologie auf 20 der insgesamt 33 Entsorgungsstellen Einzug halten.

"Ich freu mich sehr, dass wir diese Kooperation mit der Austria Glas Recycling GmbH verwirklichen konnten", so STR Olischer. Von den neuen Glascontainern verspricht sie sich eine deutliche Verbesserung der Qualität der Mödlinger Sammelstellen. "Vor allem aber werden die Geräusche der herabfallenden Glasflaschen deutlich gedämpft, was wiederum den Anrainerinnen und Anrainern zugute kommt", erklärt Olischer. Die neuen Sammelbehälter werden bevorzugt im dicht verbauten Wohngebiet zur Aufstellung kommen.

Der erste lärmarme Glascontainer konnte am 11. Februar 2010 am Wirtschaftshof in Empfang genommen werden, v.r.: DI Werner Tippel, STR Franziska Olischer, Monika Piber-Maslo von der AGR, Saubermacher-Geschäftsführer Ing. Yves Mattis, AGR-Prokurist Dr. Haymo Schöner und Stefan Riepl von der AVE.

Die Technologie der neuen lärmarmen Glascontainer erklärte Prok. Mag. Dr. Haymo Schöner von der Austria Glas Recycling GmbH (AGR). Durch eine sogenannte "Sandwichtechnik" werde der Großteil des Schalls geschluckt, denn die Außenwände der Container bestehen aus zwei Schichten Blech und einer dazwischen eingelagerten und dämmenden Schicht Kunststoff. Zusätzlich eingebaute Bänder reduzieren die Lärmentwicklung weiter.

Altglas-Entsorgung ist eine Erfolgsgeschichte
Weiters verriet der Entsorgungsexperte, dass die Sammlung von Glas zu den effizientesten Bereichen der Abfallwirtschaft zählt. Immerhin entsorgen Frau und Herr Österreicher 85 Prozent des Altglases bei den Sammelstellen. In Mödling landen auf diese Weise jährlich 145 Tonnen Weißglas und 375 Tonnen Buntglas, das entspricht 23 bis 25 Kilogramm pro EinwohnerIn, in den Glascontainern. "Natürlich wünschen wir uns, dass auch die restlichen 15 Prozent den Weg in die Mülltrennung finden", erklärt Schöner, der mit der AGR auch weiterhin eng mit den Gemeinden kooperieren und laufend an einer Verbesserung der Entsorgungsqualität arbeiten will. Erfreut von den neuen Sammelbehältern zeigte sich auch DI Werner Tippel, Geschäftsführer des Abfallverbandes, der auch weiterhin für die Entsorgung des Altglases zuständig ist.

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Jahr der Mödlinger Abfallwirtschaft feierte Premiere im Puppentheater

"Sauber lachen" mit Kasperl, Fusslfred und Herrn Saubermacher

Müllvermeidung und richtige Mülltrennung sind zwei wichtige Schwerpunkte im Jahr der Mödlinger Abfallwirtschaft. Der Mödlinger Saubermacher als Entsorgungsunternehmen und die Stadtgemeinde Mödling mit der zuständigen Stadträtin Franziska Olischer setzten hier vor allem auf Aufklärung und Bewusstseinsbildung.

Dazu zählt auch die Zusammenarbeit mit dem Mödlinger Puppentheater, das mit dem Kasperlstück "Sauber lachen - Kasperls Abenteuer mit dem kleinen Fusslfred" ein passendes Figurentheater geschaffen hat. "Der verantwortungsvolle Umgang mit unseren Ressourcen und unserer Umwelt ist auch dem Mödlinger Puppentheater stets ein Anliegen, das wir gerne auch in unseren Stücken kindgerecht transportieren", so Katharina Mayer.

v.l.: STR Franziska Olischer, Andreas Kazda, Ronja, der kleine Martin und seine Mama, Martin Müller, Katharina Mayer, Nina und Yves Mattis freuen sich schon auf die nächste Premiere mit Kasperl, Fusslfred und Herrn Saubermacher.

STR Franziska Olischer sowie die Saubermacher-Geschäftsführer Ing. Andreas Kazda und Ing. Yves Mattis hoffen über die Kinder auch deren Eltern zu erreichen und für das Thema Müllvermeidung zu sensibilisieren. "Ich freue mich sehr über diese Kooperation und danke dem Puppentheater für die ganz tolle kreative Umsetzung dieses Themas", lädt STR Franziska Olischer zum Besuch der Veranstaltungen. Freunde des Mödlinger Puppentheaters können sich also nicht nur auf eine Premiere sondern auch auf neue Spielfiguren freuen. Neben dem knuddeligen Fusslfred spielt auch der Nachbar und Mülltrennexperte Herr Saubermacher eine wichtige Rolle.

Premiere ist am 12. März 2010, um 16.00 Uhr. Danach folgen die Aktionswochen mit Vorstellungen für Schulen und Kindergärten zusätzlich zu den normalen Vorstellungen. Weitere Höhepunkte sind ein "Müll-Festtag" am 8. Mai mit Aktivitäten für die ganze Familie und der Bastelwettbewerb "Kunst aus Müll" mit großer Preisverleihung am 31. Mai (Einsendeschluss: 15. Mai).

Kartenbestellungen: 02236/865455 oder 0664/5139366
Weitere Informationen: www.puppentheater.co.at

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Aktion Gesunde Jause Jahr der Mödlinger Abfallwirtschaft

Jausenboxen für die Lowatschek-Volksschule

Der 25. Jänner 2010 stand in der Harald Lowatschek-Volksschule ganz im Zeichen der Abfallvermeidung. Mödlings Abfallwirtschafts-Stadträtin Franziska Olischer, Schul-Stadträtin Verena Schwendemann, Schul-Abteilungsleiter Martin Czeiner, die Abfallberaterin des Abfallverbandes DI Daniela Jordan sowie der Geschäftsführer des Mödlinger Saubermachers Ing. Andreas Kazda statteten den ersten Klassen einen Besuch ab.

Mödlings Stadträtin für Abfallwirtschaft Franziska Olischer freute sich mit Dir. Grete Pearson, Schul-Stadträtin Verena Schwendemann, Daniela Jordan, Andreas Kazda, Lehrerin Birgit Meixner (v.l.) und Martin Czeiner über den Erfolg der Aktion.

Mit im Gepäck hatten sie für jedes Kind ein praktische und umweltfreundliche Jausenbox. "Die Jausenbox ist nicht nur eine tolle Möglichkeit, die Jause unbeschädigt zu transportieren, sondern hilft auch bei der Müllvermeidung, weil die einzelnen Lebensmittel nicht mehr gesondert in Alufolie oder ähnliches verpackt werden müssen", erklärte Stadträtin Franziska Olischer den Schülerinnen und Schülern. Um Gemüse, Obst und Brot nicht zu vermischen, enthält die Jausenbox eine herausnehmbare Trennwand.

"Ich freue mich, dass sich auch diese beiden Volksschulen mit so viel Engagement den Themen Abfallwirtschaft und Müllvermeidung widmen", dankte STR Franziska Olischer Direktorin Grete Pearson und ihrem Lehrer-Team für die Zusammenarbeit. Zusätzlich zur Jausenbox brachte die Geschäftsführer des Mödlinger Saubermachers gesundes Obst für die Schuljause mit!

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Jahr der Mödlinger Abfallwirtschaft

Umweltfreundliche Weihnachten

Im Rahmen ihrer Nachmittagsbetreuung hat sich die Stingl-Volksschule heuer den Schwerpunkt "Umweltschutz" gesetzt. Dazu zählt natürlich auch der gesamte Bereich der Abfallwirtschaft und insbesondere die Müllvermeidung. In Kooperation mit der Stadtgemeinde Mödling und dem Abfallverband hatten die Kinder in der Vorweihnachtszeit die Möglichkeit, weihnachtliche Stoffsäcke zu bemalen.

Die Stoffsäcke wurden von der Mödlinger Abfallwirtschaft unter STR Franziska Olischer zur Verfügung gestellt. Sie zeigen auf der einen Seite den Weihnachtsmann und wurden auf der Rückseite von den Kindern mit weihnachtlichen Motiven geschmückt und bemalt. "Die Stoffsäcke sind eine gute Alternative zu Geschenkspapier und beliebig oft wieder verwendbar und haben durch die Bemalung eine individuelle Note", freuten sich STR Franziska Olischer mit Daniela Jordan und den Kindern über die gelungene Aktion.

Stolz präsentierten die Schülerinnen und Schüler der Stingl-Volksschule ihre selbst gestalteten, weihnachtlichen Stoffsäcke. STR Franziska Olischer (2.v.l.) und Daniela Jordan (r.) gratulierten mit Lehrerin Natascha Unger (2.v.r.) und Betreuerin Sandra Pollak (l.).

Als Abfallberaterin hatte Daniele Jordan auch gleich einige Tipps für umweltfreundliche Weihnachten parat:

  • wieder verwendbare Geschenksackerl nehmen
  • beim Einpacken möglichst wenig, besser keine Klebestreifen verwenden
  • mit wieder verwendbaren Stoffbändern verschnüren
  • vorhandene Packmittel möglichst wieder verwenden
  • Glanzpapier, Zellophan oder beschichtetes Papier sind nicht recycelbar, daher besser nicht verwenden
  • Säcke, Schachteln oder Geschenksdosen zum Aufbewahren weiter verwenden

Achten Sie bei der Wahl Ihrer Geschenke auch auf deren ökologische Qualität und geben Sie Produkten, die mit dem Österreichischen oder Europäischen Umweltzeichen ausgezeichnet sind oder das Fair-Trade-Zeichen tragen, den Vorzug. Die trotz aller guten Vorsätze dennoch übrig gebliebenen Verpackungen bitte richtig trennen. Dadurch kann das Material stofflich verwertet werden.

Trennen Sie daher sorgfältig Geschenkbänder, Dekorationen und Styroporteile von Papier- und Kartonverpackungen. Geschenkfolien gehören nicht in den Altpapiercontainer. Kaputte Christbaumkugeln und Geschirr bitte keinesfalls zum Altglas sondern zum Restmüll. Wichtig ist auch, die ausgedienten Christbäume frei von Lametta und anderem Schmuck über die dafür in jeder Gemeinde vorgesehenen Sammelstellen zu entsorgen.
Sie tun dies alles für unsere Umwelt!

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Jahr der Mödlinger Abfallwirtschaft: Neuer modern gestalteter Abfuhrplan

Handlicher Entsorgungs-Card für alle Haushalte

Im Jahr der Mödlinger Abfallwirtschaft sorgt die zuständige Stadträtin Franziska Olischer auch im Bereich der Serviceleistungen für die Bürgerinnen und Bürger für Neuerungen und Verbesserungen. So wurde der Abfuhrplan völlig neu gestaltet und gemeinsam mit einer Entsorgungs-Card im Dezember an alle Haushalte verschickt. Die Card berechtigt zur Benützung des Abfallsammelzentrums und der Müllumladestation in der Guntramsdorferstraße sowie des Problemstoffsammelzentrums in der Fabriksgasse am Wirtschaftshof. Gültig ist die Card mit einer ausgefüllten Rückseite und einem Lichtbildausweis. Sie dient ausschließlich für Private und nicht zur Entsorgung von Gewerbemüll. Die neue Card ist nicht nur ein verbessertes Service sondern soll auch garantieren, dass nur jene, die in Mödling auch Müllgebühren bezahlen, die Entsorgungseinrichtungen der Stadt nützen können.

STR Franziska Olischer sowie die Saubermacher-Geschäftsführern Andreas Kazda (r.) und Yves Mattis präsentieren den übersichtlichen Abfuhrplan und die neue Entsorgungs-Card für Mödlings Bürgerinnen und Bürger.

Mit der Entsorgungs-Card können Mödlinger Bürgerinnen und Bürger all jene Abfälle in haushaltsüblichen Mengen abgeben, die weder in den Restmüll- und Biomülltonnen der Haushalte, noch bei den öffentlichen Altstoffsammelinseln entsorgt werden können. Die Sammelzentren stellen somit eine wichtige Serviceeinrichtung für unsere Bürgerinnen und Bürger dar, mit deren Gebühren der Betrieb auch finanziert wird.

Aufgrund der geographischen Lage unserer Gemeinde müssen wir immer wieder beobachten, dass nicht berechtigte Personen unsere Einrichtungen benützen und damit Kosten verursachen, die wiederum von unseren Gebührenzahlern getragen werden müssen. Zu den nicht berechtigten Personen gehören vor allem Ortsfremde und Mülltouristen, die sich unserer Einrichtungen bedienen. Um die Benützung unserer Abfallsammelzentren nur auf unsere BürgerInnen zu beschränken und damit den Missbrauch unserer Einrichtungen auszuschalten, wird die nun jedem Mödlinger Haushalt, der auch seine Müllgebühren in der Stadtgemeinde Mödling entrichtet, eine Entsorgungs-Card mit dem Abfuhrplan 2010 zugestellt

Die Entsorgungs- Card hat das Format einer Bankomatkarte und ist daher einfach aufzubewahren. Des Weiteren weist sie eine schmutzabweisende Schutzfolie auf, damit sie gut lesbar bleibt. Für 2011 soll die Entsorgungs-Card weiter entwickelt werden. Es werden derzeit Erfahrungswerte bei anderen Gemeinden eingeholt. Die Entsorgungs-Card ist mit keinen technischen Details versehen und beim Betreten des jeweiligen Sammelzentrums dem Übernahmepersonal unaufgefordert vorzuweisen. Im Zweifelsfalle ist das Personal berechtigt, einen Lichtbildausweis zu verlangen. Es ist daher im eigenen Interesse der Bürgerinnen und Bürger darauf zu sachten, dass die Karte nicht an Dritte weiter gegeben wird!

Damit ist gewährleistet, dass wirklich nur Mödlinger Gebührenzahler das Sammelzentrum benützen.

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Abfallverband und Hyrt-Volksschule starten Vorzeigeprojekt:

"Gesunde und abfallarme Jause"

Mit einem großen Aktionstag des Abfallverbandes startete in der Volksschule Hyrtlplatz das Projekt "Gesunde und abfallarme Jause". Die Bedeutung richtiger Ernährung und der Vermeidung von Verpackungsmüll wurde den Schülerinnen und Schülern anhand mehrerer praktischer Experimente und Informationsstationen näher gebracht. So lernten die Kinder, auf den Zucker- und Fettgehalt sogenannter "Kinderlebensmittel" oder Limonaden zu achten und selbst gesunde Jausen zuzubereiten. Am Abend wurden die Ergebnisse dann den Eltern und interessierten Gästen präsentiert.

v.r.: Direktorin Ulrike Herbst, Abfallberaterin DI Daniela Jordan, Bürgermeister LAbg. Martin Schuster, Obmann des Mödlinger Abfallverbandes, Alfred Weidlich, Präsident des NÖ Abfallwirtschaftsvereins, Bürgermeister LAbg. Hans Stefan Hintner, DI Werner Tippel, Geschäftsführer des Mödlinger Abfallverbandes, STR Franziska Olischer, Vizebürgermeister Robert Weber, stellvertretender Obmann des Mödlinger Abfallverbandes und die Schülerinnen und Schüler der Hyrtl-Volksschule beim Aktionstag für die gesunde und abfallfreie Jause.  

Dabei kam zu Tage, dass die selbstgemachte, gesunde Jause eigentlich verpackungs- und somit auch abfallfrei ist. Denn als Behältnis für diese Mahlzeit dient die immer wieder befüllbare Jausenbox. "Wir wollen mit unserem Aktionstag darauf aufmerksam machen, dass richtige Ernährung nicht nur gesund sondern auch umweltfreundlich ist", erklärte Alfred Weidlich, Präsident des NÖ Abfallwirtschaftsvereins. Für Direktorin Ulrike Herbst ist der Aktionstag ein weiterer Baustein zum ökologischen Schwerpunkt in der Hyrtl-Volksschule. "Wir wollen eine Vorzeige-Schule in Sachen Umweltschutz und Gesundheit sein und legen daher auf die richtige Ernährung unserer Schülerinnen und Schüler viel Wert. Die beste Voraussetzung, dies umzusetzen, ist eine breit angelegte Bewusstseinsbildung bei unseren Kindern und Eltern", begrüßte die Schulleiterin die vielen Initiativen anlässlich des Aktionstages.

Unterstützt wurde der Aktionstag auch von der Stadtgemeinde Mödling und dem Mödlinger Saubermacher. Passend zum Mödlinger Jahr der Abfallwirtschaft informierten STR Franziska Olischer und ihr Team über richtige Mülltrennung und Müllvermeidung. STR Silvia Drechsler präsentierte die Mödlinger Wasserversorgung und zeigte die vielen Vorteile von Leitungswasser als gesundem und stets verfügbarem Getränk auf

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Info-Besuch in den dersten Klassen der Stingl- und Babenberger-Volksschule

Jausenboxen zur Müllvermeidung für die Volksschulen

Der 13. November 2009 stand in den Volksschulen Babenbergergasse und Karl-Stingl ganz im Zeichen der Abfallvermeidung. Denn Mödlings Stadträtinnen Franziska Olischer und Verena Schwendemann, die Abfallberaterin des Abfallverbandes DI Daniela Jordan sowie die Geschäftsführer des Mödlinger Saubermachers Ing. Andreas Kazda und Ing. Yves Mattis statteten den ersten Klassen einen Besuch ab.

Apfel und Jausenbox für die Erstklässler der Stingl-Vs. v.l.: Direktorin Brigitte Steinkellner, STR Verena Schwendemann, Andreas Kazda, Daniela Jordan, Franziska Olischer, Lehrerin Natascha Unger und Yves Mattis und die SchülerInnen der 1d.

Mit im Gepäck hatten sie für jedes Kind ein Jausenbox. "Die Jausenbox ist nicht nur eine tolle Möglichkeit, die Jause unbeschädigt zu transportieren, sondern hilf auch bei der Müllvermeidung, weil die einzelnen Lebensmittel nicht mehr gesondert in Alufolie oder ähnliches verpackt werden müssen", erklärte Daniela Jordan den Schülerinnen und Schülern. Um Gemüse, Obst und Brot nicht zu vermischen, enthält die Jausenbox eine herausnehmbare Trennwand.

"Ich freue mich, dass sich auch diese beiden Volksschulen mit so viel Engagement den Themen Abfallwirtschaft und Müllvermeidung widmen", dankte STR Franziska Olischer Direktorin Brigitte Steinkellner und dem Team der Lehrerinnen.
Zusätzlich zur Jausenbox gab es am Tag des Apfels auch gesundes Obst, gespendet von der Firma Saubermacher!

Die erste Klasse der Volksschule Babenbergergasse mit Lehrerin Ulrike Baar freute sich über die Jausenboxen, die Daniela Jordan und Yves Mattis am 13. November verteilt hatten.

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Partnerschaften und innovative Konzepte für mehr Bewusstsein und Information

Jahr der Abfallwirtschaft - "Aktiv - Sauber - Sicher"

Kommunale Abfallwirtschaft ist mehr als die regelmäßige Entleerung der Mistkübel. Dieses Ziel hat sich jedenfalls Mödlings STR für Personal und Abfallwirtschaft Franziska Olischer gesetzt und will mit vielfältigen Kooperationen und innovativen Konzepten zu mehr Bewusstsein bei Müllvermeidung und Mülltrennung beitragen. Mit dem "Jahr der Abfallwirtschaft", das unter dem Motto "Aktiv - Sauber - Sicher" steht, sollen vor allem im Bereich der Schulen neue Akzente gesetzt werden. Im Rahmen einer Pressekonferenz am 8. Oktober 2009 in der HTL-Mödling präsentierte Franziska Olischer erste Schwerpunkte und ihre Kooperationspartner.

(v.r.): Yves Mattis, Leo Klosterer, Andreas Kazda, Ulrike Herbst, Daniela Jordan, Franziska Olischer, Gabriele Eder, Brigitte Steinkellner, Katharina Pfnaisl, Peter Cernov, Valentin Dallago und Niko Nikolov.

Abfall-Projekte in und mit den Mödlinger Schulen
Seitens der Mödlinger Volksschulen werden sich vor allem die Hyrtl-Volksschule und die Stingl-Volksschule mit diesem Thema auseinander setzen. "Das Thema Abfallwirtschaft passt ausgezeichnet zu unserem Schulschwerpunkt Ökologie", freut sich Direktorin Ulrike Herbst über die Zusammenarbeit. Mit der Verteilung von Jausenboxen, dem bewussten Vermeiden von unnötigen Verpackungen und mit der Einführung eines einheitlichen Mülltrennsystems hat die Hyrtl-Volksschule bereits bedeutende Schritte umgesetzt.

Aber auch in der Stingl-Volksschule unter Direktorin Brigitte Steinkellner soll der Schwerpunkt in die Nachmittagsbetreuung einfließen. Die SchülerInnen der Stingl-Volksschule werden aber auch in ein neuartiges Projekt in Kooperation mit der HTL-Mödling einbezogen sein. Denn die Abteilung Umwelttechnik wird gemeinsam mit ihren jungen KollegInnen eine kindgerechte Müllinsel entwerfen und bauen. "Wir sind auf die Zusammenarbeit und die unverbrauchten Ideen der Kinder schon sehr gespannt ", so Direktor Prof. DI Peter Cernov und Abteilungsvorstand Prof. DI Leo Klosterer. Die Volksschülerinnen und Volksschüler sollen im Rahmen des gemeinsamen Projektes durch altersgerechte Arbeitsschritte aktiv in die Konstruktion und den Bau der Müllinsel miteinbezogen werden. Weitere schulische Schwerpunkte wird DI Daniela Jordan vom Abfallverband Mödling setzen. Durch Aktionstage zu den Themen Abfallvermeidung und richtige Mülltrennung soll schon von Kindesbeinen an mehr Bewusstsein für eine nachhaltige Schonung unserer Ressourcen erzeugt werden.

Neue, innovative Mistkübel
Die HTL-Mödling ist derzeit auch einer jener Orte, an dem zwei neue Müllbehälter getestet werden. "Wir haben sowohl den Unterflur-Müllbehälter als auch den Solar-Press-Container am Gelände der HTL-Mödling im Einsatz und erwarten uns dabei wertvolle Aufschlüsse über den alltäglichen Betrieb der beiden Behältnisse", bedankte sich Franziska Olischer bei Dir. Cernov auch für diese Zusammenarbeit. Denn in den kommenden Jahren sollen die alten Mistkübel schrittweise ersetzt werden und innovativen oder ins Stadtbild integrierten Müllbehältern Platz machen.

Zentraler Partner "Saubermacher"
Als zentralen Kooperationspartner im Bereich der Abfallwirtschaft präsentierte STR Franziska Olischer die Firma Saubermacher mit der die Stadtgemeinde Mödling im Rahmen der Mödlinger Saubermacher GmbH für die Abfallentsorgung in der Stadt Mödling verantwortlich zeichnet. Insgesamt werden wöchentlich 1.900 Mehrkammer-Tonnen, 2.100 Restmüll- und 700 Biotonnen entleert. Dafür sind 55 Mitarbeiter und 18 Fahrzeuge im Einsatz. Weiters betreut die Stadtgemeinde Mödling 4.700 Mitkübel, 33 Müllinseln, das Problemstoff-Sammelzentrum am Wirtschaftshof und das Müllsammelzentrum in der Guntramsdorferstraße.

Neben dem umfangreichen Service für die Mödlinger Bevölkerung will Olischer gemeinsam mit den beiden Geschäftsführern Ing. Andreas Kazda und Ing. Yves Mattis für noch mehr Information für Mödlings Bevölkerung sorgen. Aber auch hinsichtlich der Berechtigungskarte für das Müllsammelzentrum wird an Verbesserungen gearbeitet.

Fortgesetzt wird auch die von Niko Nikolov, rühriger Gemüsehändler in der Fußgängerzone, begleitete Zusammenarbeit mit der Partnerstadt Obszor in Bulgarien. Neben KnowHow werden der befreundeten Stadt immer wieder außer Dienst gestellte Fahrzeuge zur Verfügung gestellt. Angedacht ist zukünftig auch ein Schüleraustausch.

Neben all diesen Aktivitäten soll auch die Wirtschaft und das kulturelle Mödling ins Jahr der Abfallwirtschaft miteinbezogen werden. So wird sich auch das Mödlinger Puppentheater in einem neuen Stück dieser Thematik widmen. "Ich freue mich über das tolle Echo zu unseren vielfältigen Bemühungen im Bereich der Abfallwirtschaft und möchte allen Kooperationspartnern für das große Engagement und die vielen Ideen sehr herzlich danken", freut sich STR Franziska Olischer auf die kommenden Aktivitäten und lädt alle Interessierten ein, selbst etwas zur Müllvermeidung und der Mödlinger Abfallwirtschaft beizutragen.

 
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