Natur

Themen rund um die Natur

Natura 2000
    
Biosphärenpark Wienerwald

Naturpark Föhrenberge

Mödlinger Stadtwald

Naturschutzgebiet Eichkogel

Naturdenkmäler

Kleinregionales Grünraumleitbild

Grünspange

Baumschutz in Mödling

Stadtgartenanlagen

 


 

Natura 2000

Natura 2000 nennt sich das europaweite Netz von mehr als zehntausend Schutzgebieten (360.000 km²), durch das besondere Tier- und Pflanzenarten sowie schützenswürdige Lebensräume und zukünftige Generationen erhalten bleiben soll.
Alle Mitgliedsländer haben mit Ihren Beitritt zur Europäischen Union zugesichert, dass die Natura 2000 Gebiete ihrer Funktion nicht verschlechtert werden. Bei der Sicherung und Weiterentwicklung der Schutzgebiete sollen wirtschaftliche, kulturelle und regionale Anforderungen berücksichtigt werden.

Grundlage für dieses große Schutzgebietsnetz bilden zwei EU-Richtlinien, die Vogelschutzrichtlinie und die Fauna-Flora-Habitat (FFH-)Richtlinie.
www.noel.gv.at/Umwelt/Naturschutz/Natura-2000.html

Mödling hat Anteile an der "alpinen biogeographischen Region".
Teile des Natura 2000-Gebietes "Wienerwald-Thermenregion" liegen auf Mödlinger Gemeindegebiet. Es handelt sich dabei im Wesentlichen um den Mödlinger Stadtwald und um das Naturschutzgebiet Eichkogel.
Datei herunterladen: PDFwww.noel.gv.at/Service/RU/RU5/Natura2000/Steckbrief_Wienerwald.pdf

Mödling liegt am Rande eines Vogelschutzgebietes, das im Mödlinger Gemeindegebiet 13 erhaltenswerte Vogelarten aufweist, darunter als höchstrangig erhaltenswert die Heidelerche, die auf dem Eichkogel brütet.
www.noel.gv.at/Umwelt/Naturschutz/Schutz-der-Artenvielfalt.html

Für die Natura 2000 Gebiete müssen Maßnahmen festgelegt werden, welche geeignet sind, einen "günstigen Erhaltungszustand" der Schutzobjekte (Lebensräume und Arten) zu gewährleisten. Es gilt ein Verschlechterungsverbot.

Die FFH-Richtlinie sieht für jene bewilligungspflichtige Vorhaben eine Naturverträglichkeitsprüfung (NVP) vor, welche möglicherweise den Schutzzweck eines Natura 2000 Gebietes erheblich beinträchtigen könnten.

Mittlerweile liegt ein sogenanntes "Weißbuch" oder "Projektbuch" vor, in dem jene Projekte und Projekttypen aufgelistet sind, die in einem bestimmten Gebiet oder Gebietsteil sicher keiner NVP unterzogen werden müssen. Diese Vorhaben sind also "vorgeprüft".

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Biosphärenpark Wienerwald

2003 unterzeichnete die Stadtgemeinde Mödling die neue Wienerwalddeklaration. Sie ist die logische Weiterführung der ursprünglichen Version aus 1987.

Die Schutz- und Entwicklungsziele wurden so abgestimmt, dass der Wienerwald auch für künftige Generationen als Natur- und Landschaftsraum erhalten bleibt aber auch als qualitativ hochwertiger Wirtschafts- und Lebensraum für die dort lebende Bevölkerung an Attraktivität gewinnt. Siehe auch http://www.pgo.wien.at/.

Datei herunterladen: PDFWienerwalddeklaration

Im Wienerwald-Milleniumsjahr 2002 haben verschiedene Organisationen die Einrichtung eines Biosphärenparks Wienerwald gefordert.

Von den Landesregierungen Niederösterreichs und Wiens wurde daraufhin beim Forschungsinstitut Natur- und Umweltschutz des Umweltdachverbandes und bei der Universität für Bodenkultur eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben.
Datei herunterladen: WordBiosphärenpark WW

Die rasche Einrichtung eines Biosphärenparks wird empfohlen. Seit 2003 ist das Biosphärenmanagement für die weitere Planung des Schutzgebietes zuständig.
Siehe auch http://www.bpww.at/

Der niederösterreichische Teil des Wienerwaldes wurde bereits 1979 per Verordnung zum Landschaftsschutzgebiet Wienerwald erklärt.

In Mödling ist das Landschaftsschutzgebiet vom Straßenzug Guntramsdorfer Straße - Neusiedler Straße - Elisabethstraße - Schrannenplatz - Herzoggasse - Freiheitsplatz - Enzersdorfer Straße begrenzt.
Datei herunterladen: WordLandschaftsschutzgebiet WW

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Naturpark Föhrenberge

Ein Teil des Landschaftsschutzgebietes Wienerwald wurde zum Naturpark "Föhrenberge" erklärt.

In Mödling betrifft dies die Flächen westlich des Straßenzuges Fürstenstraße . Richard Wagner-Gasse - Perlstraße - Alfred Kowatschitsch-Gasse - Kirchengasse - Brühler Straße - I. Wiener Hochquellwasserleitung - Johannessteig - Steinbruchweg - Prießnitzgasse - Gumpoldskirchner Straße.

Datei herunterladen: WordNaturpark "Föhrenberge"
Siehe auch http://www.naturparke.at/

Schwarzföhren stehen in felsiger Landschaft.

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Mödlinger Stadtwald

Der Mödlinger Stadtwald umfasst rund 350 ha und liegt im Südwesten der Stadt innerhalb der Gemeindegrenzen, südlich der Mödlinger Klause, westlich des Husarentempels und des Matterhörndls, entlang des sogenannten Grenzweges, südlich der Breiten Föhre inklusive des Prießnitztales und des Rehgrabens. Geringe Flächen des Stadtwaldes liegen nördlich der Klause.

Der Stadtwald befindet sich im Landschaftsschutzgebiet Wienerwald und im Naturpark Föhrenberge.
Datei herunterladen: WordMödlinger Stadtwald

Stadtwald mit Blick auf die Meiereiwiese.

Im Auftrag der Stadtgemeinde Mödling wurde vom Bundesumweltamt das Projekt "Zukunft Stadtwald" durchgeführt. Es zielt darauf ab, die vorhandene hohe biologische Vielfalt langfristig zu erhalten und gleichzeitig eine nachhaltige Nutzung, insbesondere Erholungsnutzung, zu ermöglichen, wobei potentielle Nutzungskonflikte bereits im Vorfeld entschärft werden sollen.

An den Nordhängen des Frauensteins hat sich an felsigen Stellen die sogenannte Felsenblümchen-Federnelken-Gesellschaft mit der für die Mödlinger Klausen charakteristischen Federnelke angesiedelt. Es handelt sich hierbei um den einzigen ursprüngliche Standort der Federnelke in Niederösterreich und er soll unter Schutz gestellt werden.
Datei herunterladen: WordMödlinger Federnelke

 Die Mödlinger Federnelke in einer Darstellung der Mödlinger Künstlerin Elisabeth Bunka-Peklar.
Die Mödlinger Federnelke in einer Darstellung der Mödlinger Künstlerin Elisabeth Bunka-Peklar.

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Naturschutzgebiet Eichkogel

Bereits 1960 (bzw. 1994 in der erweiterten Form) wurde das Naturschutzgebiet Eichkogel von der NÖ Landesregierung beschlossen.
Datei herunterladen: WordMotivenbericht

Trotz seiner geringen Größe von nur wenig über 68 ha, ist dieses Naturschutzgebiet aufgrund seiner Artenzusammensetzung eines von internationaler Bedeutung. U.a. wurde der Eichkogel in das Europäische Netzwerk biogenetischer Reservate des Europarates aufgenommen.

Herbststimmung am Eichkogel - seltene Pflanzen und Tierarten haben hier ihr Rückzugsgebiet

Bei der Trockenvegetation des Eichkogels handelt es sich um pontisch-pannonische Trockenrasen und Waldsteppen-Buschwaldkomplexe mit einer großen Zahl seltener, wärme- und trockenheitsliebender Pflanzen- und Tierarten.
Datei herunterladen: WordNaturschutzgebiet

1995 hat das Eichkogelkomitee seine Arbeit aufgenommen: Eine Gruppe von Wissenschaftlern und Naturschutzbeamten legt Pflegemaßnahmen im Naturschutzgebiet fest, welche laufend auf ihre Effizienz hin überprüft und gegebenenfalls kurzfristig neu angepasst werden.
Datei herunterladen: WordEichkogel-Komitee

Ziel ist nicht so sehr die radikale und rasche Zurückdrängung der Zwergweichseln sondern der Aufbau einer möglichst einfühlsamen Strategie zur Erhaltung der wertvollen Rasenflächen und deren erneute, allmähliche Erweiterung.
 

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Die Baumschutz-Beauftragten der Stadtgemeinde MödlingNatur-Denkmäler

Ein Naturdenkmal ist ein geschütztes Naturgebilde, das wegen seiner wissenschaftlichen, historischen oder kulturellen Bedeutung oder wegen seiner Eigenart, Schönheit, Seltenheit oder seines besonderen Gepräges für das Landschaftsbild im öffentlichen Interesse erhalten werden soll.

Dies können z.B. Einzelbäume oder Baumgruppen, Quellen, Alleen, Parks, Höhlen, Felsbildungen oder Schluchten sein.
Mödling ist reich an wertvollen, ökologischen Kleinodien.

Datei herunterladen: PDFNaturdenkmäler
 

 

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Kleinregionales Grünraumleitbild  

Für die Erstellung eines Entwicklungskonzeptes und insbesondere eines Kleinregionalen Grünraumleitbildes haben sich im Jahr 2000 insgesamt 13 Gemeinden entschlossen, eine Arbeitsgemeinschaft zu gründen: Achau, Biedermannsdorf, Breitenfurt, Brunn am Gebirge, Gießhübl, Guntramsdorf, Hennersdorf, Maria Enzersdorf, Mödling, Laxenburg, Perchtoldsdorf, Vösendorf und Wr. Neudorf.

Eines der wichtigsten Ziele des Konzeptes war die Sicherung des Grünraumes, die Erhaltung der Landschaft gegenüber der zunehmenden Besiedelung und Bebauung. Nach annährend einjähriger Arbeit liegt seit Sommer 2002 der Bericht zum Entwicklungskonzept vor.
Datei herunterladen: WordKurzfassung des Kleinregionalen Entwicklungskonzeptes

Die Entwicklungsziele des Grünraumleitbildes wurden im Arbeitskreis Grünraum erarbeitet und abgestimmt und sind als Grundlage zur nachhaltigen Kulturlandschaftsentwicklung in der Kleinregion Mödling zu verstehen.

Als Handlungsfelder bieten sich an:

  • Sicherung bestehender ökologisch wertvoller Biotope
  • Sanierung/Entwicklung/Verbesserung der ökologischen Funktionstüchtigkeit
  • Bewusstseinsbildung
  • Erhaltung und Wiederherstellung von Fließgewässern als Grünachse
  • Sicherung und gezielte Neuentwicklung von Kulturlandschaftselementen
  • Entwicklung/Sicherung von Grünspangen/Grünachsen
  • Erarbeitung/Weiterentwicklung einen Landschafts-/Naturschutzkonzeptes
  • Sicherung/Wiederherstellung des Figurbiotopkomplexes

Datei herunterladen: WordHandlungsfelder

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Grünspange

Der mit 2003 mit konkreten Maßnahmen eingeleitete Umsetzungsprozess für das Kleinregionale Entwicklungskonzept war der Beginn einer schrittweise zu vertiefenden regionalen Kooperation. Mödling beteiligt sich bei der Realisierung der sogenannten "Grünspange Eichkogel-Schlosspark Laxenburg".

Das Planungsbüro "Land in Sicht"/DI Thomas Proksch wurde mit der Erstellung einer Studie über das Grünraum-Potential zwischen den Natura 2000-Gebieten Eichkogel und Schlosspark Laxenburg beauftragt. Der Maßnahmenkatalog liegt bereits vor. Die die Stadtgemeinde Mödling betreffenden Punkte sollen in sämtliche raumordnungsrelevante Konzepte einfließen und in sämtlichen Projekten, von denen Naturraumressourcen betroffen sind, Berücksichtigung finden.
Datei herunterladen: PDFStudie/Auszug für Mödling

Um vordringliche Probleme möglichst rasch lösen zu können, wurden prioritäre Maßnahmen ausgewählt, die in einer Zeitspanne von maximal 3-5 Jahren umgesetzt werden sollen.
Datei herunterladen: WordPrioritäre Maßnahmen

Eines der Projekte ist das "Gstettn-Management": Ziel ist der Erhalt ökologisch bedeutender, extensiver Grünräume (Sekundärstandorte und Industriebrachen) in den Betriebsgebieten der Gemeinden Mödling, Laxenburg , Guntramsdorf und Wr. Neudorf.

Im Rahmen eines interdisziplinären und interkommunalen Arbeitskreises gilt es, geeignete Strategien für ein Ruderalflächenmanagement zu entwickeln.

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Baumschutz in Mödling

Mödling gilt als "Perle des Wienerwaldes" und als "Gartenstadt". Diese Bezeichnungen sprechen unter anderem für hervorragende Lebensqualität und schließen eine intakte Stadtökologie als Schutzgut mit höchster Wertigkeit mit ein. Damit verbunden sind allerdings der Auftrag und die Verpflichtung, die "Grüne Lunge" zu bewahren und nach Möglichkeit in ihrer Wirkung noch zu verbessern.

Der Baumschutz ist in diesem Zusammenhang ein vordringliches Ziel und wird mit mehreren Projekten und Maßnahmen gleichzeitig angestrebt und vorangetrieben:

  • Erstellung eines Baumkatasters für den öffentlichen Bereich
    Straßenbegleitende Bäume, Bäume in öffentlichen Parkanlagen und auf dem Friedhof werden genau eingemessen und mit einem Datenblatt versehen. Erhoben werden u.a. Art, Alter, Größe, Gesundheitszustand, Vitalität und Verkehrsicherheit. Daraus werden die notwendigen Pflegemaßnahmen abgeleitet.
  • Erfassung wertvoller Bäume auf Privatgrund
    Mit der Unterstützung der am Erhalt ihrer Bäume interessierten Besitzer wurden 2006/2007 insgesamt wurden 70 ortsbildprägende Bäume in privaten Gärten registriert und in einer Winter- und einer Sommerbegutachtung beurteilt.
  • Einrichtung einer Baumpartnerschaft
    Für alte, stattliche Bäume auf Privatgrund kann man sich bei der Stadtgärtnerei Mödling oder beim Umweltamt um eine Baumpartnerschaft bewerben. Engagierte Baumbesitzer erhalten dann bei Fragen und Problemen Hilfestellung und Rat durch die fachkundigen Mitarbeiter der Gemeinde.
    Datei herunterladen: PDFFolder Baumpartnerschaft
    Datei herunterladen: WordBaumpartnerschaft-Info
  • Förderaktion "Schutz der alten Baumbestände" des NÖ Landschaftsfonds
    Gefördert wird eine Beratung zum Thema "Baumpflege und Baumschutz" sowie Erhaltungs- und Pflegemaßnahmen an Einzelbäumen, Baumreihen, -gruppen und -alleen
    Datei herunterladen: WordFörderaktion
  • Einhaltung der "Richtlinie für den Baumschutz im Baufall"
    Diese Richtlinie ist keine Baumschutzverordnung im Sinne der von Wien, regelt aber praktikable Verhaltensweisen zum Schutz der Bäume, wenn eine Baustelle eingerichtet wird.
    Datei herunterladen: PDFBaumschutz-Richtlinie
  • Einsatz von alternativen Pflanzenschutzmaßnahmen
    Miniermotte, Frostspanner und Bodenverdichtungen etc. werden vorsichtig mit alternativen Maßnahmen bekämpft. Zu Feuerbrand und Borkenkäferbefall wird von Stadtgärtnerei und Umweltamt auch privaten Betroffenen Fachberatung angeboten.
    Datei herunterladen: WordAlternativer Pflanzenschutz

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Stadtgarten-Anlagen

Die Gärtnerei umfaßt 21 Mitarbeiter. Davon sind 9 Gärtner, 11 Gärtnereiarbeiter, 1 Lehrling. Weiters werden in den Sommermonaten 5 Saisonarbeiter und 4 Ferialpraktikanten beschäftigt.
Im Stadtgebiet wird die Pflege sämtliche Grünflächen von folgenden Institutionen durchgeführt:

  • 9 Kindergärten
  • 4 Volksschulen und
  • allen Kinderspielplätze

Die Parkanlagen, Grünanlagen auf Verkehrsflächen, das Bachbett, Waldböschungen im Kurpark und Jubiläumspark werden gepflegt. Die Gesamtfläche beträgt 300.000m².

Ein liebevoll von der Stadtgärtnerei angelegtes Prachtbeet im Museumspark  

Der Gärtnerei obliegt auch der Schnitt und die Pflege von 7.800 Bäumen und Baumscheiben. Jährlich werden ca. 1000 Kastanienbäume gegen die Miniermotte und Bräunepilz behandelt.
In modernen Glashäusern am Wirtschaftshof werden für die Bepflanzung von etwa 1000m² Beeten und ca. 350 Schalen, Container und Blumenkisten mit

 

  • 62.500 Sonnenblumen
  • 16.500 Frühjahrsblumen
  • 4.500 Chrysanthemen herangezogen

Für die Frühlingsbepflanzung werden zusätzlich noch 25.000 Blumenzwiebel gelegt.200 Grünpflanzen stehen für die Dekoration von Veranstaltungen und der Mödlinger Gastronomie für ihre Schanigärten zur Verfügung. Zur Beratung in gartenfachlichen Angelegenheiten beraten die Gärtnereimeister gerne alle Mödlinger Bürger.

Zu Allerheiligen werden am Friedhof und im Stadtgebiet Auspflanzungen durchgeführt sowie Kränze für die Ehrengräber gebunden. Für die Weihnachtszeit werden zahlreiche Adventbindereien für Kindergärten, Schulen, öffentliche Gebäude angefertigt. Es werden auch im Stadtgebiet von Mödling beleuchtete Christbäume aufgestellt.

Gemeinsam mit der Stadtreinigung stellt die Gärtnerei das Personal für die Bereitschaft und den Einsatz im Winterdienst. Hiefür stehen 4 Kleintraktoren und 3 Kleinlastkraftwagen bereit.

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