Energie

Themen rund um Energie:

Mödlinger Energiekonzept

EU-Projekt HOLISTIC

Energieausweis

Energieberatung

Förderung von Umweltmaßnahmen
 


Mödlinger Energiekonzept

Seit 1991 ist die Stadtgemeinde Mödling Klimabündnisgemeinde und hat sich somit ver-pflichtet, die Treibhausemissionen und damit den CO2-Ausstoß bis zum Jahr 2010 um 50 % gegenüber 1987 bzw. um 59 % gegenüber dem heutigen Stand zu senken.
Siehe auch http://www.klimabuendnis.at/, http://www.accc.at/ oder www.umweltbundesamt.at/klima.

Das 2003 vom Gemeinderat beschlossene Energiekonzept weist dazu den Weg. Zur Umset-zung des Konzeptes sind Maßnahmenpakete für Privathaushalte und Großverbraucher ge-dacht. Die bereits durchgeführte Umrüstung des Fernheizwerkes auf Biomasse gehört eben-falls dazu. Einige weiterführende Projekte finden sie in den nächsten Kapiteln.
Datei herunterladen: WordMödlinger Energiekonzept_Kurzfassung

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EU-Project HOLISTIC

Die EU-Initiative „Concerto“ zielt vor allem auf eine nachhaltige Energieversorgung auf Basis lokal verfügbarer, erneuerbarer Energiequellen ab.  Das Projekt HOLISTIC hat die langfristige autonome Energieversorgung von Vorzeigegemeinden in Irland (Dundalk), der Schweiz (Neuchâtel) und in Österreich (Mödling) zum Ziel.

Den Schwerpunkt dieser Initiative, die noch bis Mai 2014 läuft,  bildet die Demonstration innovativer Technologien unter Berücksichtigung aller relevanten Akteure wie die kommunalen Entscheidungsträger, lokale Unternehmen, Energieversorger, Energieagenturen und Forschungseinrichtungen. Partner der Stadtgemeinde Mödling sind die Fachhochschule  Wr. Neustadt, das Technische Büro Becker und die Mödlinger Wohnbaugenossenschaft.

Einige innovative Vorzeigeprojekte konnten bereits realisiert werden:

  • Errichtung eines Trinkwasserkraftwerkes in der Prießnitzgasse (Energierückgewinnung)
  • Errichtung von Photovoltaikanlagen auf 5 gemeindeeigenen Objekten bzw. Freiflächen
  • Bau neuer Kindergartengruppen unter modernsten Energieaspekten
  • Thermische Sanierung der Wohnhausanlage Badstraße 48/Neusiedler Straße 47
  • Sonderförderung von beispielhafter Anwendung von Alternativenergien
  • Installierung einer eigenen Website – www.holistic-moedling.at 

Im Vorprüfungsstadium sind:

  • Beteiligungsmodelle für Gemeinschaftsanlagen auf Basis von Solarenergie
  • Vergasung und Verstromung von Klärschlamm auf der Zentralkläranlage Mödling
  • Evaluierung des Mödlinger Energiekonzeptes von 2003

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Energieausweis

Der Energieausweis ist ein Dokument, welches die gesamte energetische Qualität eines zu errichtenden oder bestehenden Gebäudes beschreibt. Er weist auf der ersten Seite die Energieeffizienzskala und auf der zweiten Seite gebäude- und energiespezifische Daten aus. Im Anhang ist die gesamte Dokumentation der Eingaben und Nachweise den Regeln der Technik entsprechend anzuführen.

Er ist im Rahmen von baubehördlichen Genehmigungsverfahren, für das Ansuchen von Förderungen (z.B. Wohnbauförderungen) und bei der In-Bestandgabe (Verkauf und/oder Vermietung nach dem Energieausweis-Vorlage-Gesetz EAVG) vorzulegen. Grundlage für die Berechnung des Heizwärme- und Kühlbedarfs von Gebäuden ist die ÖNORM EN ISO 13790.

Der Energieausweis ist von qualifizierten und befugten Fachleuten auszustellen, wie:
Architekten, Baumeister, Zimmermeister, sonstige Befugte (Energieberater des Landes NÖ, NÖ Energieagenturen, ARGE Erneuerbare Energie, Energieberatung EVN, Arge Holzbau NÖ), Zivilingenieure und technische Büros einschlägiger Fachrichtungen.

Technische Auskünfte über den Energieausweis und zum Energiekennzahlrechner bekommen Sie bei der NÖ-Energie-Hotline 02742/22 144 - http://www.noel.gv.at/

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Energieberatung

Neues, modernes Wohnen verbindet Komfort und Ökologie: Mit neuer Technik und den richtigen Baustoffen ist es möglich, Energie und Heizkosten zu sparen und ein gesundes Raumklima zu erreichen.

Der NÖ Landtag hat am 17. Dezember 2011 das NÖ Energieeffizienzgesetz beschlossen.  Ein Kapitel dieses Gesetzes befasst sich mit dem NÖ Energieeffizienz-Aktionsplan  bis 2030. Mit seiner Umsetzung wurde die neue Energie- und Umweltagentur NÖ   - kurz ENU – beauftragt, die aus der Zusammenführung einiger bereits bekannten Organisationen und Institutionen, wie die NÖ Energieberatung, „die umweltberatung“, das „UmweltGemeindeService“, die „Genussregion“ und „nextbike“, gegründet wurde.

Eine wichtige Aufgabe der ENU ist die kompetente Fachberatung der BürgerIinnen und die Innovations- und Projektentwicklung in den Gemeinden, sollen doch  bis 2015  100% des NÖ Strombedarfs und bis 2020  50% des Gesamtenergiebedarfs aus Erneuerbaren Energiequellen gedeckt werden.

1. Energieberatung der Energie- und Umweltagentur NÖ in der „Blauen Lagune“
Die Energieberatung NÖ hat Informationsstelle im Fertighauszentrum „Blaue Lagune“, wo es u.a. Informationen zu Solaranlagen, Fenstersanierungen oder Stromsparen im Haushalt gibt, egal ob Neubau oder Modernisierung.
Im Beratungsbüro stehen von Montag bis Samstag jeweils von 10 bis 18 Uhr mehrere Experten der Energieberatung den Kunden mit Rat und Tat kostenlos zur Verfügung.
www.energieberatung-noe.at
www.enu.at

2. Energieberatung der Energie- und Umweltagentur NÖ zu Hause
Sie hilft kostenlos und firmenunabhängig, das energiesparende Traumhaus zu realisieren:

Energieberatung für den Neubau:
Brennstoffe und Heizsysteme, behagliches Raumklima, optimale Wärmedämmung, Niedrigenergie- und Passivhäuser

Erneuerbare Energien:
Solaranlagen, Holz heizen mit Komfort (Pellets, Hackschnitzel, Stückholz), Umweltwärme

Energieberatung für den Altbau vor Ort:
Heizung und Brennstoffe, Wärmedämmung und Fenstertausch, Abschätzung und verbesserung der Energiekennzahl (EKZ)

Beratung zu weiteren Themen:
Holzbau, kontrollierte Wohnraumlüftung, ökologische Baustoffe, Solarenergie/Fotovoltaik, Haushaltsgeräte und Beleuchtung, Energie und Strom sparen, Kostenvergleich und Förderinformationen.

Broschüren einfach telefonisch oder im Internet bestellen! - Tel. 02742/22 144
Ratgeber mit wertvollen Praxistipps als Gratis-Download im Internet!
www.energieberatung-noe.at
www.enu.at

3. Energieberatung der Energie- und Umweltagentur NÖ im Gebietsbauamt
Leistungen wie 2 und 3
Ansprechpartner im Gebietsbauamt Mödling ist Ing. Helmut Krenmayer, T: 02236/9025-45550
E: post.wst6energie@noel.gv.at; H: www.noel.gv.at

4. Energieberatung der der Energie- und Umweltagentur NÖ bei der Umweltberatung
Leistungen wie 2 und 3
Die Beratung wird im Büro der „umweltberatung“ in Mödling durchgeführt
Mödling, Lerchengasse 1/Skribanygasse 1, T: 02236/860664
E: noe-sued@umweltberatung.at; H: www.umweltberatung.at  oder www.enu.at 

5. Energieberatung durch Energieversorger
Die Beratung ist kostenlos und sachbezogen, aber nicht firmenunabhängig.
Wienenergie – www.stadt-wien.at
EVN – www.evn.at

6. Ökologische Betriebsberatung für Betriebe in NÖ
Für Betriebe in NÖ gibt es in Sachen Energiesparen besondere Angebote: Die Ökologische Betriebsberatung der Wirtschaftskammer hilft, die bestmögliche Maßnahme für den eigenen Betrieb zu finden und auch um zusetzen.

Die Beratungen werden mit bis zu 100% von der WKNÖ und der EU gefördert.
Neben Analyse- und Optimierungsmaßnahmen stehen Informationen für Investitionsförderungen und Hilfe bei der Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen am Plan. Die Bandbreite der Beratung umfasst die thermische Gebäudesanierung, Alternativenergieanlagen (Solar, Hackschnitzel, Pellets, Photovoltaik) und Wärmerückgewinnung genauso wie die Optimierung des Beleuchtungs- oder Druckluftsystems.

Informationen: Ing. Helmut Kahrer, T: 02742/851-16910
E: uns.oeko@wknoe.at; H: www.wko.at/noe/uns

7. Informationen von Dachorganisationen auf dem Energiesektor
Die Bewerbung ist positiv produktbezogen.

www.hauskraftwerk.at
www.energiesparhaus.at
www.sol-ution.com
www.sonnenkraft.com
www.solarwaerme.at
www.erdwaermepumpe.at
www.waermepumpe.de
www.biomasseverband.at 

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Förderung von Umweltmaßnahmen

Viele gute Gründe sprechen für die Nutzung natürlicher Energien.
Sonnen- und Umweltenergie. . .

  • sind zuverlässig
    Sonne und Umweltenergien sind die zuverlässigsten Energiequellen. Die Anlagen haben eine Lebensdauer von 25-30 Jahren.
  • sind unabhängig und kostenlos
    Energiepreissteigerungen sind kein Thema mehr. Sonnen- und Umweltenergie machen unabhängig von internationalen Energiekrisen und kosten nichts.
  • sichern die Zukunft unserer Kinder
    Die Umwelt und die Ressourcen der Erde werden durch die Nutzung der Energien aus der Umgebung geschont, Sonnen- und Umweltenergie sind CO2- und schadstofffrei.
  • sind Wertschöpfung im Land
    Österreich ist europäischer Spitzenreiter bei der Entwicklung und Fertigung von Solarkomponenten. Durch die Investition in Umweltenergietechnik bleibt die Wertschöpfung im eigenen Land.

GEMEINDEFÖRDERUNGEN FÜR UMWELTMASSNAHMEN 2012
Der Gemeinderat der Stadtgemeinde Mödling hat in seiner Sitzung am 12. März 2011 neue Richtlinien für die Förderung von Umweltmaßnahmen beschlossen.

Neu ist vor allem, dass bereits VOR BEGINN  der Bau- und/oder Installationsarbeiten bei der Gemeinde um Förderung angesucht werden muss.

Soweit noch ausreichende Budgetmittel vorhanden sind, bekommt der Antragsteller/die Antragstellerin  eine vorläufige Zusage und die in Aussicht gestellten Fördergelder werden auf 12 Monate zurückgelegt. Wenn allerdings die Anlage innerhalb dieses Zeitraums nicht fertiggestellt ist und nicht alle geforderten Unterlagen eingereicht sind, verfallen die reservierten Gelder.

Berücksichtigung finden die Dämmung der obersten Geschossdecke, Solaranlagen für die Warmwasserbereitung oder für die Warmwasserbereitung und Zusatzbeheizung, Photovoltaikanlagen, der Anschluss an die Fernwärme, Wärmepumpen mit oder ohne Nutzung von „grünem Strom“ sowie Biomasseheizanlagen wie Pelletsheizanlagen oder Stückholzkessel.

Die Förderung von Umweltmaßnahmen  wird von der Stadtgemeinde Mödling nur dann gewährt, wenn bereits alle anderen möglichen Förderungen aus öffentlichen Mitteln in Anspruch genommen worden sind. Das sind die Landesförderung sowie Mittel aus dem Bundesbudget („Sanierungsscheck“), soweit die Maßnahmen die Förderbedingungen erfüllen.

Diese Regelung trat mit 1. April 2011 in Kraft und ist auch 2012 unverändert aktuell. Weitere Informationen erhalten Sie im Umweltamt: DI Dr. Ulla Freilinger, T: 02236/400-512,
E: umwelt@moedling.at  

Datei herunterladen: PDF Richtlinien Langfassung
Datei herunterladen: PDFInfoblatt_Gemeinde
Datei herunterladen: PDFInfofolder
Datei herunterladen: WordAntrag_Gemeindeförderung

AKTUELLE FÖRDERUNGEN DES LANDES NÖ
Das Land NÖ hat zwar die Direktförderungen (Einmalerlag) für Alternativenergieanlagen im letzten Jahr eingestellt, aber die neuen Wohnungsförderungsrichtlinien 2011 mit Ihrer Novelle für 2012 gewähren großzügige Kreditzuschüsse für den energieoptimierten Neubau, die thermische Sanierung, die Verwendung nachhaltiger Energien und für barrierefreies Bauen.

http://www.noel.gv.at/Bauen-Wohnen/Bauen-Neubau/Eigenheimfoerderung.html

Datei herunterladen: PDFWohnungsförderungsrichtlinien_2011 inkl. Änderungen ab 1.1.2012

AKTUELLE FÖRDERUNGEN DES BUNDES
Derzeit gibt es staatliche Unterstützung für die thermische Sanierung von Eigenheimen, die älter als 20 Jahre sind. Auch heuer steht wieder ein Fördervolumen von 100 Millionen Euro zur Verfügung. Die Antragstellung läuft über die Bausparkassen und ist ab 20. Februar bis 31. Dezember möglich. Hier die wichtigsten Eckdaten:

  • Einmalige Zuschüsse bis EUR 9.000,- bzw. 20 % der Sanierungskosten
  • Grundvoraussetzung ist ein Energieausweis (für Bestand und Planung)
  • Förderhöhen sind nach den Anforderungen der thermischen Qualität gestaffelt
  • Vereinfachung für den  mehrgeschossigen Wohnbau
  • Zusätzlicher Bonus beim Einsatz ökologischer Dämmstoffe und für die Sanierung denkmalgeschützter Gebäude

Täglich aktuelle Informationen sowie die Unterlagen (Antragsformular) zur Förderaktion finden Sie auch auf der Homepage der Kommunalkredit Public Consulting oder beim Serviceteam SanierungsScheck unter 01/31631-264 oder 01/31631-265.

www.publicconsulting.at/kpc/de/home/umweltfrderung/fr_private/energiesparen/sanierungsscheck_2012/

Datei herunterladen: PDFInfoblatt_Sanierungsscheck

Auch heuer wird vom Klimafonds eine Förderaktion für private Photovoltaik-Anlagen bis 5 kWp durchgeführt. Vom 12. April bis 30. November 2013 läuft die Einreichfrist für baureife Projekte. Der Fördertopf ist mit 36 Millionen Euro dotiert.

Gefördert werden nur Photovoltaikanlagen im Netzparallelbetrieb. Die Anlagen müssen dem Stand der Technik entsprechen und von einer befugten Fachkraft fach- und normgerecht installiert werden.

Pro kWp wird ein Pauschalbetrag von 300 Euro für freistehende und Aufdach-Anlagen und 400 Euro für gebäudeintegrierte Photovoltaik-Anlagen (GIPV) bis zur Obergrenze von 5 kWp.

Zum Zeitpunkt der Registrierung sollten bereits ein Zählpunkt sowie konkrete Daten der Anlage vorliegen. Genauso muss sichergestellt sein, dass die Anlage innerhalb einer 12 Wochen-Frist errichtet bzw. fertiggestellt und abgerechnet werden kann.

Aber Achtung: Die Kombination mit anderen Bundes- (Oemag, Bundessanierungsscheck), Landes- (Wohnbauförderung, Althaussanierung) oder Gemeindeförderungen (PV-Anlagen-Förderung) ist nicht möglich. 

www.klimafonds.gv.at/foerderungen/aktuelle-foerderungen/2013/photovoltaik-foerderaktion/ 

Der Bund setzt seine 2011 erfolgreich angenommene Förderung für Holzheizungen in privaten Haushalten heuer fort und ergänzt sie durch eine Subvention für die Errichtung von thermischen Solaranlagen.

Dafür stehen insgesamt 10 Millionen Euro zur Verfügung, was den Tausch von 5.000 Ölkesseln und den Einbau von 12.500 Solarthermieanlagen ermöglicht.

Gefördert werden neu installierte Pellets- und Hackgutzentralheizungsgeräte, die einen bestehenden Ölkessel ersetzen mit einer Pauschale von EUR 1.000,00.Der Kessel muss der Umweltzeichenrichtlinie entsprechen. Bei Solaranlagen muss die installierte Kollektorfläche mindestens 5 m² umfassen, die Subvention ist ebenfalls pauschaliert mit EUR 400,00. Eine gleichzeitige Förderung beider Systeme ist möglich.

Die Aktion läuft von 17.4. bis 31.12.2012. Der Förderantrag muss vor Beginn der Maßnahme bzw. vor der Lieferung von Materialien gestellt werden. Anträge sind ausschließlich online unter www.holzsolar2012.at möglich.

Das OeMAG-Kontingent für Photovoltaikanlagen für das Jahr 2012 war leider schon Ende Januar ausgeschöpft. Aber selbstverständlich können weiterhin Förderanträge gestellt werden, denn falls bereits gestellte Anträge aufgrund fehlender Unterlagen nach Ablauf  der Fristen abgelehnt oder Förderungsanträge von den Antragstellern zurückgezogen werden, ist ein Nachrücken in das Kontingent möglich.

www.oem-ag.at/green_energy/Foerderantrag/index.html  

Die einzelnen Förderansuchen sind bei folgenden Institutionen oder Behörden einzubringen:

1.   Gemeindeförderung für Privathaushalte:
Die Ansuchen sind im Umweltamt der Stadtgemeinde Mödling einzubringen
2340 Mödling, Pfarrgasse 9, T: 02236/400/75, F: DW 908,
E: umwelt@moedling.at, H: www.moedling.at

2. Landesförderung für Privathaushalte:
Anträge können direkt an das Amt der NÖ Landesregierung/Abt. Wohnungsförderung gerichtet werden: 3109 St.Pölten, Landhausplatz2/Haus 7A, T: 02742/22 133,  F: 02742/9005-19201,
E: wohnbau@noel.gv.at, H: www.noel.gv.at
oder in der Energieberatungsstelle des Gebietsbauamtes V – Mödling abgegeben werden:
2340 Mödling, Bahnstraße 2, T: 02236/9025-45 550, F: 02236/9025-34000,
E: post.gba5@noel.gv.at, H: www.noel.gv.at 

3. Bundesförderung für Privathaushalte:
Die Anträge hierfür  können auf Dauer der limitierten Förderaktion bei der Bankfiliale oder der Bausparkasse Ihres Vertrauens gestellt werden.

4. Förderung von Unternehmen:
Die notwenigen Unterlagen für die Gewährung dieser Förderung sind bei der Kommunalkredit Public Consulting GmbH einzubringen: 1092 Wien, Türkenstraße 9,
T: 01/31631, F: DW 104, E: kpc@kommunalkredit.at, H: www.publicconsulting.at

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